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Die folgende Geschichte spielte sich in meiner Studentenzeit ab, ich war 23. In einem Seminar lernte ich Simone kennen, kurz nachdem meine erste längere Beziehung (3 Jahre) in die Brüche gegangen war. Wir verstanden und auf Anhieb, allerdings auf eine kumpelhafte Art. Auch Sie hatte sich vor kurzem von ihrem Freund getrennt - wie wir irgendwann feststellten, waren wir beide seit exakt dem gleichen Tag wieder solo.
Nach einigen Wochen trafen wir uns zum ersten Mal außerhalb der Tittenalarm Uni, weiterhin völlig platonisch. Wir konnten sogar über Erotik und Sex reden, ohne dass eine verfängliche Situation entstand. Ich konnte mir das selbst nicht erklären, weil Simone eine durchaus attraktive Frau war, zwar nicht umwerfend aber durchaus mit sehr erotischer Ausstrahlung.
Eines schönen Tages fragte sie mich mitten in der Einkaufszone nach meiner Lieblingsstellung, was ich ihr etwas stutzig aber dann doch wahrheitsgemäß mit "69" beantwortete. Zum ersten Mal lag eine gewisse Spannung zwischen uns.
Wochen später, mittlerweile kannten kostenlose wir uns bestimmt ein halbes Jahr, zog sie aus ihrer WG in eine kleine, aber eigene Wohnung und ich half ihr beim Umziehen. Gegen Abend waren ihre wenigen Sachen umgeräumt und wieder aufgebaut, so dass wir uns erschöpft dafür entschlossen, an der nächsten Tanke 2 Pizzen und eine Flasche Wein zu holen. Sie sagte, sie hätte noch eine ungebrauchte Zahnbürste, so dass ich auch über Nacht bleiben könne.
Leicht beschwipps näherten wir uns dem Problem, zu zweit in dicke einem 1m breiten Bett mit nur einer Bettdecke unverfänglich einzuschlafen, was natürlich nicht wirklich möglich war. So schlug sie - unverfänglich wie immer - die Löffelchenposition vor, nahm meinen Arm und legte ihn um sich.
Mein Herz raste zugegebenermassen, ich konnte ihre Brüste an meinem Arm spüren, ihren Po an meinem Becken. Zwei Minuten vergingen, dann drehte sie sich um, sah mir in die Augen, sagte: "Das ist zu viel fuer mich!" und küsste mich vorsichtig. Wir sahen Titten uns eine Unendlichkeit lang in die Augen, bis wir uns wieder küssten, diesmal trafen sich unsere Zungen uns spielten miteinander, ich spürte ihre Hände an meinem Po. Ich machte mir an ihrem T-Shirt zu schaffen, zog es über ihren Kopf. Ich selbst hatte erst gar keins angezogen. So lagen wir beide nur noch in den slips aneinandergedrängt, voller Verlangen. Sie stieß mich zurück, hockte sich neben mich, strich über meinen Bauch. "Ich will nicht, dass unsere Freundschaft Bilder unter dem leidet, was wir gleich tun werden", sagte sie etwas traurig und besorgt. "Auf keinen Fall," antwortete ich und hockte mich ebenfalls hin. Zum ersten Mal konnte ich sie richtig sehen, denn der Schein der Straßenlaterne erhellte das Zimmer ausreichend.
Mein Blick stieg langsam auf von ihren Beinen über ihren festen Bauch mit seiner blass-weissen Farbe zu ihren perfekten Brüsten, die nicht allzu gross, dafür aber enorm fest und kugelrund waren. Auch sie betrachtete mich, fing bei gratis meinen Schultern an, strich mit Augen und Händen gleichzetig über meinen Bauch, bis sich ihr Blick auf meinem Slip festsetzte. "Du hast ja einen Ständer," sagte sie mit einem breiten Grinsen, "darf ich mal sehen?" Kein Mann haette da mehr als nur nicken können und im gleichen Moment glitten ihre Haende an meinen Po und zogen das hintere Ende meines Slips nach unten, der allerdings vorne von meinem Teil aufgehalten wurde. Sie umfasste ihr durch den Stoff nackte spielte damit herum; ihr Daumen wanderte über meine Eichel und brachte mich fast um den Verstand. Endlich befreite sie mich von dem laestigen Stoffstück. Nun rückte sie naeher zu mir, unsere Lippen trafen sich wieder und sie liess ihre Finger an dem Spiel unserer Zungen teilhaben. Als ich kurz darauf fragend ihre nassen Finger betrachtete, grinste sie und legte mit einer Hand meine Eichel komplett frei um mit den nassen Fingern der anderen ein süßes Spiel zu Frauen beginnen. Mein steinharter Schwanz mitsamt Besitzer waren ihr ausgeliefert, was sie sichtlich genoss. Ihre andere Hand wanderte von ihren Brüsten hinunter in ihren schwarzen Slip und obwohl ich nichts genau sah, konnte ich doch erraten, dass sie sich erst an ihrem Kitzler zu schaffen machte und kurz darauf ihren Kopf in den Nacken warf, als sie sich einen Finger in ihre Lusthöhle steckte. So eine Show hatte ich noch nie vorher erlebt und ich war kurz vor Tittenalarm dem Platzen. Sie bemerkte das an meinem Stöhnen und hörte auf, meine Eichel zu bearbeiten. Sie umfasste meinen Schaft ohne ihre Hand zu bewegen, zog ihren Finger aus dem Slip und steckte ihn in meinen Mund. Ihr Geschmack machte mich rasend, ich brauchte mehr davon. Ich bat sie aufzustehen, zog ihren Slip aus, der mittlerweile ein betraechtliches Mass an Feuchtigkeit aufgenommen hatte, küsste ihren Bauch, ihre herrlichen Titten und legte sie wieder aufs Bett. Sie legte sich kostenlose so hin dass ich jetzt zwischen ihren leicht gespreizten Beinen sass und ihre Schamlippen im spaerlichen Licht des Zimmers erahnen konnte. Sie steckte ihre Haende in den Nacken, sah mich provozierend an und sagte "leg los!" Ihre kleinen steifen Brustwarzen suchte ich mir als erstes Opfer aus. Ich leckte sie ganz leicht, so dass sie feucht wurden, dann blies ich darüber. Simones ganzer Körper streckte sich und ich wiederholte das Spiel einige Male. Dann fing ich an, dicke mit meiner Zunge in ihrem Bauchnabel zu spielen während ich ihre Brüste massierte. Ich ließ mir absichtlich Zeit, mich sehr, sehr langsam ihrem Dreieck zu nähern, dessen Duft ich bereits riechen konnte.
Simone rutschte unruhig unter mir hin und her, fasste meinen Kopf und drückte ihn genau zwischen ihre Beine. Ihre wenigen schwarzen Haare zeichneten sich deutlich von ihren weissen Haut ab und ich bemerkte, dass sie um die Schamlippen herum rasiert war. Hier konnte ich nicht mehr Titten widerstegen. Ich huschte mit meiner Zunge einige Male über ihre Schamlippen, was ihr jedesmal ein kurzes Stöhnen entlockte. Dann fuhr ich mit meinen Fingern langsam zwischen ihre Lippen, spreizte sie und leckte schließlich ihren Kitzler, saugte ihn tief in meinen Mund und trommelte mit meiner Zunge auf ihn ein. Ihr Stöhnen wurde lauter und als ich noch zwei Finger zwischen ihre Lippen bohrte und sie von innen massierte, war es um sie geschehen. Sie griff sich ihr Bilder Kopfkissen und erstickte damit die Äußerungen ihres Orgasmus. Ich konnte ihre Feuchtigkeit meine Hand runterlaufen spüren und ersetze schnell meine Finger durch meinen Mund, um ihre Lust zu schmecken.
Als sie sich wieder gefangen hatte, grinste sie mich an: "Du weisst aber auch, was du tun musst. Ich allerdings auch. Hinlegen!" Sie ergiriff meine Schultern und drehte mich auf den Rücken. Sofort saß sie auf mir, drückte mit ihren Schamlippen meinen Schwanz auf meinen Bauch und rutschte an gratis ihm entlang. Ihre Feuchtigkeit verteilte sich um meinen Prügel. Währenddessen lehnte sie sich zu mir runter und küsste mich. Ihre Zunge schien überall zu sein, und dann noch die Sonderbehandlung unterhalb der Gürtellinie...ich ergriff sie und versuchte, sie ruhig zu halten. Sie grinste: "Zeit für den Ausgleich" und räkelte sich langsam aber sicher abwärts, so dass ihre harten Brustwarzen leicht über meine Brust, meinen Bauch und meinen Schwanz strichen, bis ich sie schließlich an meinem Oberschenkel spürte. nackte "Was du kannst, kann ich schon lange," sagte sie, ihr Gesicht genau vor meinem Prügel und ergriff ihn recht grob mit der Hand. Sie schaute mir die ganze Zeit tief in die Augen, während sie nun anfing, mich zu wichsen und dabei gelegentlich ihre Zunge über meine Eichel huschen ließ. Die Berührungen ihrer Zunge wurden allmählich länger und intensiver, bis sie nach einiger Zeit heftigst um meinen gesamten Schwanz rumturnte. Plötzlich hörte Simone auf, ihr Blick immer Frauen noch fest in meinen Augen, und sagte, "Jetzt machen wir mal Ernst". Mit einem Mal versenkte sie meinen pochenden Luststab in ihrem Mund, bis ich an der Eichelspitze ihren Gaumen fühlen konnte. Ich sah nur noch Sterne. Sie bewegte jetzt nur ihre Zunge und machte mich rasend damit. Ich war nur noch Lust. Nur schwerlich konnte ich noch wahrnehmen, dass sie mir einer Hand wieder an sich selbst herumspielte und zwei Finger in ihrer Muschi spielten. Sie Tittenalarm ließ kurz ab von mir, und sagte: "ich will dich gleich schmecken, ich will, dass du in meinen Mund spritzt." Dann machte sie sofort weiter, wo sie aufgehört hatte. Ich versuchte, diese Geilheit so lange wie möglich auszukosten, was mir aber höchstens zwei Minuten gelang. Ich konnte kaum ruhig liegen und stieß immer wieder gegen ihren Gaumen, was ihr kaum etwas auszumachen schien. Kurz bevor ich platzte, warnte ich sie noch schnell und entlud mich dann gewaltig. kostenlose Während meines Orgasmus fing auch sie an, lauter zu stöhnen - und tatsächlich, unmittelbar nachdem sie mit mir fertig war, wurde sie von ihrem Orgasmus ergriffen. Da sie mein Sperma noch nicht geschluckt hatte, entwich einiges davon wieder aus ihrem Mund und lief über ihr Kinn und tropfte auf ihre Brüste und ihren Bauch. Als sie die Augen wieder öffnete und die Anspannung in ihrem Körper nachließ, sah sie an sich herunter, grinste mich an und verrieb dicke provokant und lasziv mein Sperma auf ihrem Körper, der nun leicht seidig schimmerte. Noch nie hatte ich so etwas geiles gesehen, wie Simone, wie sie meinen Saft in ihre Haut einmassierte, dabei zärtlich ihre Brüste knetete, während die andere Hand noch schmatzend in ihrem Schoß beschäftigt war - so kniete sie nun auf dem Bett zwischen meinen Beinen.
Anschliegend legte sie sich neben mich und kuschelte sich an meine Brust. Unsere Zungen fanden zueinander und wir küssten uns Titten zärtlich und lange. Ich verlor das Zeitgefühl, während unsere Zärtlichkeiten immer intensiver wurden. Unsere Küsse wurden fordernder, Simone begann mit ihren Fingern meine Eier zu kraulen. Ich küsste ihren Hals, ihre Schultern und bewegte mich langsam in Richtung ihrer Brüste. Ihre Brustwarzen standen klein und steinhart von ihr ab und sie stöhnte leise, als ich mich ihnen mit der Zungenspitze näherte. Plötzlich stand sie auf und verschwand wortlos grinsend im Bad, kam jedoch sofrt wieder zurück, mit Bilder zwei Kondomen in der Hand. "Zwei?" Ich sah sie fragend und trotzdem grinsend an. "Mehr habe ich nicht gefunden, sorry." Ohne Vorwarnung setze sie sich rücklinks auf mein Gesicht und beugte sich vor. Ganz kurz zuckte ihre Zunge über meine Eichel. Ich revanchierte mich, indem ich meine Zunge durch die Spalte ihrer Schamlippen hinauf zu ihrem Kitzler wandern ließ, jedoch sofort wieder damit aufhörte, als sie heftig zu atmen begann. Schon hörte ich das Knistern der Kondomverpackung. gratis Sanft und gefühlvoll verpackte sie meinen Schwanz und wichste ihn langsam. Dann drehte Simone sich um, blickte mir in die Augen und sagte leise: "Ich will dich sehen. Ich will sehen, mit wem ich ficke. Ich will sehen, wie geil es dich macht, wenn dein Schwanz in mir verschwindet." Sie hob ihr Becken und setzte, ohne ihre Hände zu Hilfe zu nehmen, meinen Schwanz an ihre Pforte. Sie ließ die Spitze meiner Eichel über ihre Schamlippen gleiten, nackte zu ihrem Kitzler und wieder zurück. Zwei Zentimeter ihrer Schamlippen umschlossen meinen Schwanz und sie wiederholte ihr Spiel. Bei jedem "Durchgang" verscwand mein Schwanz etwas tiefer ihn ihr, bis sie schließlich selbst genau so rasend war wie ich und sich hart auf meinen Schwanz fallen ließ. Uns blieb beiden die Luft weg, mit aufgerissenen Augen betrachteten wir uns, bewegungslos. Nur ihre Scheidenmuskeln massierten sanft meinen Schaft. Einige Minuten verharrten wir so, unsere Zungen fanden wieder zueinander. Dann Frauen lehnte sich Simone nach hinten und ließ sich auf den Rücken fallen, was ich zum Anlass nahm, mich aufzurichten und sie zu betrachten. Ich konnte so gerade erkennen, wie mein Schwanz in ihr verschwand, sah ihre festen Brüste, ihren flachen Bauch. Ich konnte nicht anders und fing an langsam mein Becken zu bewegen. Bei jedem Stoß zog ich meine Schwanz komplett aus ihr heraus und drang dann wieder so tief wie möglich ein, steigerte jedes Mal das Tittenalarm Tempo. Simone schloss die Augen und stöhnte immer heftiger. Ich kniete mich nun vor sie, nahm ihre Beine in die Hand und spreizte sie weit. "Machs mir jetzt richtig, ich kann was vertragen." sagte sie, was ich mir nicht zwei Mal sagen ließ. Wir steigerten das Tempo, unser leicht geschwitzten Körper glänzten im Licht der Straßenlaterne. Simone flüsterte: "Ich will, dass du gleich kommst, ich halte das nicht länger aus." "Ich auch nicht" brachte ich noch heraus, kostenlose und schon bemerkte ich, wie sich meine Eier zusammenzogen und ich mich in einem gewaltigen Orgasmus entlud. Als ich wieder zu mir kam, sah ich an Simones entspannten Gesichtsausdruck, dass auch sie wohl einen Orgasmus gehabt hatte, aber ich war leider zu sehr mit mir beschäftigt gewesen, dass ich den Anblick ihrer Orgasmus weitgehend verpasst hatte.
Mein Schwanz hatte noch nicht wesentlich an Größe verloren, als ich ihn aus ihr herauszog, um das Kondom zu entsorgen. Als er dicke wieder in die Freiheit lugte, beugte sich Simone nach vorne und sah mich an: "Mal sehen, ob noch ein wenig Sperma zu finden ist." In einem Zug nahm sie meinen etwas empfindlichen Schwanz komplett in den Mund. Zuerst zuckte ich ein wenig, aber sie war so vorsichtig, dass ich keinen Schmerz empfand. Ihre Zunge erkundete jeden Millimeter meines Schaftes, hinauf zu meiner Eichel. "Hey, der wird ja gar nicht kleiner", hörte ich sie sagen, bevor sie ihn Titten wieder in den Mund nahm und mit der anderen Hand nach dem zweiten Kondom suchte. Bevor ich mich wehren konnte (haha), streift sie es mir über. "Ich bin eben nicht leicht zufrieden zu stellen", grinste sie, drehte sich um und hockte auf allen vieren vor mir, ihr Oberkörper nach unten gedrückt.
Mir bot sich ein unglaublich aufgeilender Anblick, denn irgendwie hatte sie unbemerkt von mir einen kleienen Dildo hervorgezaubert, der in ihrem Polock stekte. Eine ihrer Hände ergriff Bilder ihn und schob ihn langsam rein und raus. Schnell positionierte ich mich und rammte mein Teil in die noch leere Öffnung etwas unterhalb. Simone konnte einen spitzen Schrei kaum unterdrücken und nach kürzester Zeit kamen wir beide ein weiteres Mal.
Erschlafft und k.o. sanken wir nebeneinander aufs Bett und begannen uns zu küssen. Wir brauchten keine Worte um zu wissen, dass wir beide überwältigt von den Ereignissen der Nacht waren. Und so schliefen wir nackt nebeneinander ein.
Als ich gratis meine Augen wieder öffnene, saß Simone neben mir und sah verträumt auf mich nieder. "Du weißt, dass das nicht der Anfang einer Beziehung ist, oder?" sagte sie. "Ich weiß das ganz gut zu trennen", antwortete ich. Simone lächelte erleichtert: "Ich kann momentan keine Verpflichtungen brauchen, ich will keine feste Beziehung. Allerdings bin ich scharf auf Sex mit dir, und ich glaube wir sind da ein gutes Team. Aber eines solltest du noch wissen: Ich stehe nicht nur nackte auf Männer. Ich bin in den letzten Wochen ein paar mal mit Tascha im Bett gelandet." Ich musste etwas schlucken. Natürlich kannte ich Natascha, aber war doch leicht verwundert. Natascha sah eher aus wie eine männerschluckende Nymphomanin, sie war immer recht freizügig gekleidet, sehr direkt und eher vulgär. Der Typ Frau, den jeder Mann gerne ansieht, aber mit dem ernsthafte Gespäche nur sehr zäh vorstatten gingen. Eigentlich machte sie sie den Eindruck des sprichwörtlichen blonden Dummchens, hübsch Frauen und blöd. Ich wunderte mich, dass sie erstens offensichtlich einen Hang zu frauen hatte und zweitens, dass sich Simone mit ihr eingelassen hatte, ist sie doch eine eher nachdenkliche und intellektuelle Person.
Meine Meinung über Natascha sollte sich jedoch schlgartig ändern, als ich einige Abende späten von Simone zur selbstgemachten Pizza eingeladen wurde. aber dies ist eine andere Geschichte...
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